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Neuraltherapie / Pharmakaakupunktur

Bei der Neuraltherapie werden bestimmt Körperpunkte (Triggerpunkte, Akupunkturpunkte, Narben oder Störfelder) mit Lokalbetäubungsmitteln durch Injektion behandelt. Wenn zusätzlich oder alleine homöopatische Mittel verwendet werden spricht man von Pharmakoakupunktur.

Sinn der Behandlung ist, elektrisch übererregte Strukturen im Körper zu beruhigen und damit eine Heilwirkung zu erzeugen. Das Hauteinsatzgebiet der Neuraltherapie ist die Behandlung von Schmerzzuständen.